Mit dieser Homepage möchte ich die Möglichkeit wahrnehmen, meine aktuellen Arbeiten zu veröffentlichen. Was Ende 2019 mit einer ersten Suche nach Motiven in der Stadt begonnen hat, weitete sich recht schnell zu einer vielfältigen Auswahl an Bildern und Reihen aus.

Meine Fotos entstehen in der Regel freihändig und ohne digitale Optimierung sowie gerne früh am Morgen in einer menschenleeren Stadt. Keins der Motive ist arrangiert oder in Szene gesetzt, alles wird in situ fotografiert – alle arrangierten und inszenierten Aufnahmen finden sich in einer gesonderten Reihe. Ein Motiv aufzunehmen hat viel mit Spontaneität zu tun: es soll dieser eine Moment, diese eine Wirklichkeit aufgenommen werden. Fotos mit hohem dynamischen Umfang geben diese Wirklichkeit einfach nicht wieder, sie wirken in vielen Fällen informativ überladen, beinahe surreal. Auch eine digitale Nachbearbeitung kann diese Wirklichkeit verzerren. Das Gleiche gilt für Arrangements oder Veränderungen der vorgefundenen Dinge. Wenn ich ein Foto aufnehme, dann ist es die Summe aus Motiv, Uhrzeit, Ort, Technik, Fotograf.

Zu Beginn hatte ich mich ganz bewusst für zwei ältere Fotoapparate entschieden. Die frühen Aufnahmen stammen von einer Nikon S9700 und einer Nikon D50. Wie es so typisch ist, entdeckt man neue Apparate und so kamen vorübergehend eine Nikon D7000 ,eine Fujifilm S5 Pro und eine Panasonic Lumix TZ71 in meinen Besitz. Aktuell fotografiere ich überwiegend mit einer Nikon D750, hin und wieder gerne auch mit der Sigma SD15. Die Fotos werden entsprechend markiert. Sollte mal ein Foto mit einem Smartphone aufgenommen worden sein, füge ich auch diese Information zum Foto hinzu.

Alle Fotos auf dieser Homepage wurden auf eine maximale Kantenlänge von 1500 Pixel bzw. 2000 Pixel verkleinert und mit einem Logo versehen.

Einige Fotos sind bearbeitet worden, zum Beispiel weil sie gedreht werden mussten. Ich gebe das jedoch immer in Form eines Kürzels an. Eine Auflistung über die Abkürzungen finden Sie hier. Eine digitale Nachbearbeitung findet auch statt; das passiert, wenn ich Fotos aus den RAW-Dateien entwickle. So entferne ich bspw. u.a. die Objektiv-Verzerrung und -Vignettierung. Wird ein Foto künstlerisch gestaltet, ist auch das gekennzeichnet.

Die Auflage aller Fotos wird exakt 5 betragen. Da die digitale Fotografie durch ihre Reproduzierbarkeit beinahe beliebig werden kann, möchte ich diese Begrenzung nutzen, um den Aufnahmen Exklusivität zu geben. Die Limitierung gilt nur für qualitative Drucke – alle kleinen Formate wie Post- oder Visitenkarten, Sticker, o.ä. sowie Probedrucke auf Fotopapier haben keine Begrenzung. Das Urheberrecht liegt bei mir.